MGEPA Patientenbeauftragte - Nachrichtenarchiv 2014

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Büro des Patientenbeauftragten

Anschrift: Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum
Telefon: 0234 91535 1910

E-Mail: info(at)patientenbeauftragter.nrw.de

Patiententelefon: 0234 91535 1940
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Inhalt

Nachrichtenarchiv 2014

09.12.2014 / Im Fokus

Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt | 2014 - Der Bericht des Patientenbeauftragen

Der vorliegende Bericht informiert über die Aktivitäten des Patientenbeauftragten auf Basis der Patientenanfragen im Jahr 2013. Die Analyse der eingegangenen Anfragen liefert dazu das Fundament und ermöglicht die Ableitung von Hinweisen auf Schwachstellen in der Versorgung. Nicht zuletzt enthält der Bericht Anregungen für Veränderungen mit dem Ziel, unser Gesundheitssystem stärker als bisher nach den Bedürfnissen und Erwartungen der Menschen zu richten.

Der 2. Bericht des Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden:

Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt | 2014 >


17.11.2014 / Im Fokus

Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen

Am 2. Oktober hat der nordrhein-westfälische Landtag eine Reform des Landespflegerechts verabschiedet.

Das „Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen“ (GEPA NRW) ist ein weiterer Meilenstein, um die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in Nordrhein-Westfalen im ambulanten Wohnumfeld zu stärken. Hier stehen der Ausbau der häuslichen Betreuung und Pflege-Wohngemeinschaften im Vordergrund. Stationäre Einrichtungen sollen in Zukunft mehr Einzelzimmer vorhalten.

Über das Internetportal des Landtages sind der Gesetzestext, sowie Fragen und Antworten und die Pressemitteilung zum GEPA NRW abrufbar.

Webseite Landtag NRW - Pflegereform >


15.10.2014 / Service

Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz in frühen Lebensphasen

Mit dem Forschungs- und Beratungsprojekt "FruehLINK“ der Alzheimer Gesellschaft Münster soll die Versorgungssituation von Menschen mit Demenzen in frühen Lebensphasen verbessert werden. Darunter versteht man Formen demenzieller Veränderungen die vor dem 65. Lebensjahr auftreten. Das Unterstützungs- und Beratungsangebot für diese Betroffenen und deren Angehörige ist aktuell sehr eingeschränkt. Vielmehr richtet es sich an ältere Betroffene. Mit dem Projekt "FrühLInk“ wird der spezielle Unterstützungsbedarf von Menschen mit Demenzen die jünger als 65 Jahre sind erhoben. Im Anschluss soll eine adäquate quartiersnahe Beratung und Unterstützung der Betroffenen und deren Angehörigen entwickelt werden.

Webseite des Projekts "FruehLINK" besuchen >


09.10.2014 / Service

Unterstützung beim Austausch von Menschen mit seltenen Erkrankungen

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ist eine bundesweite Netzwerkeinrichtung der Selbsthilfe in Deutschland. Sie bietet regelmäßig Aufklärung und Informationen über Themen der Selbsthilfe an. Mit der neuen  strukturierten Arbeitsmappe „Seltene Erkrankungen und Probleme – Betroffene suchen Betroffene” unterstützt die NAKOS betroffene Patienten, Angehörige und  Versorgungseinrichtungen bei der nationalen Suche nach Gleichbetroffenen und Selbsthilfegruppen. Darüber hinaus bietet die Datenbank "BLAUE ADRESSEN" die Möglichkeit einer detaillierten Suche nach Menschen mit seltenen Erkrankungen.

Webseite der "NAKOS" besuchen >


23.07.2014 / Aufklärung

Zuzahlungsbefreite Medikamente

Um die finanzielle Belastung der gesetzlich Krankenversicherten in der Arzneimittelversorgung zu begrenzen, gibt es in vielen Bereichen die Möglichkeit auf Medikamente zurückzugreifen, die von der Zuzahlung befreit sind.

Da sich die Anzahl der aktuell über 3000 zuzahlungsbefreiten Medikamente alle 14 Tage ändern kann, informiert der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-Spitzenverband) alle zwei Wochen mit einer aktualisierten Übersicht die sowohl Generika als auch patentgeschützte Wirkstoffe enthält.

Die Liste kann - wahlweise alphabetisch sortiert nach Arzneimittel-Name oder Wirkstoff-Name - auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes eingesehen werden.

Liste über zuzahlungsbefreite Arzneimittel des GKV - Spitzenverbandes >


09.07.2014 / Im Fokus

Ärztekammer führt Patientenvertretung ein

Die Gutachterkommission für Arzthaftpflichtfragen bei der Ärztekammer Westfalen – Lippe klärt seit vielen Jahren Behandlungsfehlervorwürfe und hilft bei Streitfällen zwischen Patienten und Ärzten. Zum 01. Juli 2014 wurde die Satzung der Gutachterkommission erneuert. Mit der Neustrukturierung wird das Ziel verfolgt, den „Wert der Kommissionsentscheidungen für die Nutzer“ zu steigern.

Im Sinne der Patientenorientierung wurde mit der neuen Satzung unter anderem ein Patientenvertreter eingerichtet. Seine Aufgabe ist eine „allgemeine Interessenvertretung der Patientenschaft in der Gutachterkommission“. Er soll bei der Aufarbeitung von Behandlungsfehlern helfen, die Transparenz erhöhen und bei Bedarf die Kommunikation zwischen den Patienten und der Gutachterkommission fördern.

Webseite der Gutachterkommission besuchen >


02.07.2014 / Aufklärung

Broschüre „Ratgeber für gesetzlich Versicherte"

Ein neuer Ratgeber des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums informiert gesetzlich Versicherte, wie die Kranken- und Pflegeversicherungen im so genannten Verwaltungsverfahren über beantragte Leistungen entscheiden. Die Versicherten erhalten Hinweise über den Ablauf, ihre Mitwirkungsrechte und -pflichten, aber auch darüber, welche formalen Kriterien ein Bescheid erfüllen muss und wie sie sich gegen Entscheidungen ihrer Kranken- und Pflegekasse wehren können.

Der Ratgeber für gesetzlich Versicherte. „Ihr Recht bei Entscheidungen der Kranken- oder Pflegekasse“ kann auf der Seite des Ministeriums kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.

Pressemitteilung des MGEPA vom 17. Juni 2014 >


22.05.2014 / Im Fokus

Berufung in die Landeskommission AIDS

Dirk Meyer wurde in seiner Funktion als Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) für Patienteninnen und Patienten durch die Gesundheitsministerin des Landes NRW, Barbara Steffens, als ordentliches Mitglied in die Landeskommission AIDS berufen.

Die Landeskommission AIDS berät die Landesregierung in grundsätzlichen Fragen zu HIV und AIDS und erarbeitet Handlungsempfehlungen. Die Kommision besteht aus 26 Mitgliedern, dazu gehören Vertreter von Institutionen, Verbänden und Vereinen sowie Experten, die mit Prävention, Beratung und Betreuung von Menschen mit HIV und AIDS befasst sind.

Bereits seit 1987 engagiert sich Dirk Meyer in der HIV- und AIDS-Prävention, zunächst als Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Unna und Bonn und später als Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe NRW. Außerdem war er  maßgeblich an zahlreichen AIDS-Präventionsprojekten wie z. B. dem landesweiten Spritzenautomatenprojekt "Safer Use" beteiligt. Bevor Dirk Meyer 2013 zum Patientenbeauftragten des Landes NRW berufen wurde, leitete er das Referat "Prävention von HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen" bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Ausführliche Informationen zum Lebenslauf von Dirk Meyer finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema:

Mitgliederliste der Landeskommission AIDS

Empfehlungen der Landeskommission AIDS 2014


08.05.2014 / Service

Patientenfürsprecher / -innen im Krankenhaus

Nach dem nordrhein-westfälischen Krankenhausgestaltungsgesetz sind alle Krankenhäuser aufgefordert, eine unabhängige Stelle für Beschwerden von Patientinnen und Patienten einzurichten. Die in den Kliniken in der Regel ehrenamtlich tätigen Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher können ab sofort auf Handlungsempfehlungen zurückgreifen, die der Patientenbeauftragte NRW, das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium und die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. gemeinsam mit dem PatientenInnen-Netzwerk NRW erarbeitet haben.

Pressmitteilung des MGEPA vom 07. Mai 2014 >


31.03.2014 / Im Fokus

Gesundheitspreis NRW 2014

Mit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention (BRK) durch den Bundestag und Bundesrat wird die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen deutlicher in den Vordergrund gerückt.

Um eine verbesserte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen zu erreichen hat sich die Landesgesundheitskonferenz (LGK) Nordrhein-Westfalen (NRW) darauf verständigt, die Ziele der BRK im Rahmen ihrer Verantwortlichkeiten nachhaltig zu unterstützen.

Zur Förderung der Umsetzung hat die LGK NRW die vorliegende Schwerpunktausschreibung 2014 zum Wettbewerb „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen – Innovative Projekte im Gesundheitswesen“ unter das Schwerpunktthema „Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen“ gestellt.

Alle Verbände, Institutionen, Initiativen und Fachleute aus Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung sind eingeladen, sich an der Schwerpunktausschreibung um den „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2014“ zu beteiligen und mit qualitativ hochwertigen und innovativen Projekten zu bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 19. Mai 2014.

Ausschreibung Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2014 >


17.03.2014 / Aufklärung

Gesundheit: verstehen - abwägen - entscheiden

Über das überarbeitete Internetportal „Gesundheitsinformation.de“ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) können Patientinnen und Patienten und Angehörige schnell auf verständliche  Informationen zu medizinischen Themen zugreifen. Neben dem eingängigen Design, bietet das überarbeitete Informationsportal eine intelligente Suchfunktion und ein hohes Maß an Barrierefreiheit. Alle Texte sind seit der Überarbeitung des Portals auch mit einem Smartphone oder Tablet abrufbar.

Das IQWiG  wird von der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen getragen und stellt  evidenzbasierte, medizinische Informationen für alle Bürger kostenlos zur Verfügung. Die Inhalte des Portals stützen sich dabei auf Forschungsergebnisse und werden regelmäßig durch Expertinnen und Experten geprüft, aktualisiert und erweitert.

Webseite "Gesundheitsinformationen.de" besuchen >


04.02.2014 / Service

Inklusion im Gesundheitswesen

Die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen soll weiterhin verbessert werden. Die Landesgesundheitskonferenz 2013 hat zu diesem Zweck einen umfangreichen Katalog von Maßnahmen beschlossen.

Zu den Maßnahmen gehören u. a. der Abbau von Barrieren, die Entwicklung von Versorgungskonzepten, welche sich an den Belangen von behinderten Menschen orientieren sowie die Verbesserung der Koordination von sektor- oder kostenträgerübergreifenden Leistungen.

Erstmals liegt die Entschließung nun auch in Leichter Sprache vor.

Presseinformation des MGEPA vom 22. November 2013 >


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